In Brieselang steht ein Einfamilienhaus mit einer großen Garage. Ein Irischer Wolfshund schnüffelt freundlich an jedem Besucher, reicht ihnen oft bis an die Rippen und lehnt sich dann mit guten 80 Kilos an, sodass er besser gekrault werden kann. Wer an diesem liebebedürftigen „Wachhund“ vorbekommt, landet in der Arbeitsgarage von Ingo Kopmann.  Hier bollert eine transportable Gasheizung, am Eingang steht ein Arbeitstisch mit einem fast fertig ausgestopftem Gepard – und es fällt schwer, einen freien Gang zu finden, der durch das Chaos führt. Überall stapeln sich Töpfe, Tuben, Werkzeuge, Holzwolle, Tierfelle, Schädel und tausend undefinierbare Dinge mehr.  In dem Chaos strahlt Ingo Kopmann wie ein kleiner Junge, der gerade seinen ersten Chemiebaukasten geschenkt bekommen hat. Klarer Fall: Da steht jemand, der richtig, richtig viel Spaß an seinem Beruf hat. Das Kuriose: Ingo Kopmann ist Tierpräparator: „Seit ich zehn Jahre alt bin, präpariere ich Tiere. Ich mache das jetzt also schon seit 44 Jahren.“

In Brieselang steht ein Einfamilienhaus mit einer großen Garage. Ein Irischer Wolfshund schnüffelt freundlich an jedem Besucher, reicht ihnen oft bis an die Rippen und lehnt sich dann mit guten 80 Kilos an, sodass er besser gekrault werden kann. Wer an diesem liebebedürftigen „Wachhund“ vorbekommt, landet in der Arbeitsgarage von Ingo Kopmann.

Hier bollert eine transportable Gasheizung, am Eingang steht ein Arbeitstisch mit einem fast fertig ausgestopftem Gepard – und es fällt schwer, einen freien Gang zu finden, der durch das Chaos führt. Überall stapeln sich Töpfe, Tuben, Werkzeuge, Holzwolle, Tierfelle, Schädel und tausend undefinierbare Dinge mehr.

In dem Chaos strahlt Ingo Kopmann wie ein kleiner Junge, der gerade seinen ersten Chemiebaukasten geschenkt bekommen hat. Klarer Fall: Da steht jemand, der richtig, richtig viel Spaß an seinem Beruf hat. Das Kuriose: Ingo Kopmann ist Tierpräparator: „Seit ich zehn Jahre alt bin, präpariere ich Tiere. Ich mache das jetzt also schon seit 44 Jahren.“

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 In Brieselang steht ein Einfamilienhaus mit einer großen Garage. Ein Irischer Wolfshund schnüffelt freundlich an jedem Besucher, reicht ihnen oft bis an die Rippen und lehnt sich dann mit guten 80 Kilos an, sodass er besser gekrault werden kann. Wer an diesem liebebedürftigen „Wachhund“ vorbekommt, landet in der Arbeitsgarage von Ingo Kopmann.  Hier bollert eine transportable Gasheizung, am Eingang steht ein Arbeitstisch mit einem fast fertig ausgestopftem Gepard – und es fällt schwer, einen freien Gang zu finden, der durch das Chaos führt. Überall stapeln sich Töpfe, Tuben, Werkzeuge, Holzwolle, Tierfelle, Schädel und tausend undefinierbare Dinge mehr.  In dem Chaos strahlt Ingo Kopmann wie ein kleiner Junge, der gerade seinen ersten Chemiebaukasten geschenkt bekommen hat. Klarer Fall: Da steht jemand, der richtig, richtig viel Spaß an seinem Beruf hat. Das Kuriose: Ingo Kopmann ist Tierpräparator: „Seit ich zehn Jahre alt bin, präpariere ich Tiere. Ich mache das jetzt also schon seit 44 Jahren.“
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Hier bollert eine transportable Gasheizung, am Eingang steht ein Arbeitstisch mit einem fast fertig ausgestopftem Gepard – und es fällt schwer, einen freien Gang zu finden, der durch das Chaos führt. Überall stapeln sich Töpfe, Tuben, Werkzeuge, Holzwolle, Tierfelle, Schädel und tausend undefinierbare Dinge mehr.

In dem Chaos strahlt Ingo Kopmann wie ein kleiner Junge, der gerade seinen ersten Chemiebaukasten geschenkt bekommen hat. Klarer Fall: Da steht jemand, der richtig, richtig viel Spaß an seinem Beruf hat. Das Kuriose: Ingo Kopmann ist Tierpräparator: „Seit ich zehn Jahre alt bin, präpariere ich Tiere. Ich mache das jetzt also schon seit 44 Jahren.“

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